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Ass.-Prof. Dr. Klaus F. Schrögendorfer
Facharzt für Plastische Chirurgie
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1090 Wien

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Brustformkorrektur

Tubuläre Deformität

Bei der tubulären Deformität handelt es sich um eine Anlagestörung der Brust, bei der die untere Brusthälfte nicht entwickelt ist und durch die Warzenhofvorwölbung ein schlauchförmiges Aussehen erhält. Für betroffene Patientinnen ist dies häufig mit einer hohen psychischen Belastung verbunden. Die Korrektur kann über einen Zugang am Warzenvorhof durchgeführt werden wodurch die verbleibenden Narben nahezu unsichtbar sind. Aufgrund des Gewebemangels ist in vielen Fällen das zusätzliche Einbringen eines Implantates für ein optimiertes Formergebnis sinnvoll. Der Eingriff muss individuell geplant werden und sollte nur von brustchirurgisch erfahren Plastischen Chirurgen durchgeführt werden.

Tubuläre Deformität: Die Operation

OP-Daten

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Ein stationärer Klinikaufenthalt von 1–2 Nächten sollte eingeplant werden.

Nachbehandlung

Die Wundheilung dauert ca. 10–14 Tage. Sie sollten für ca. 4–6 Wochen einen besonders stützenden, sog. Sport BH tragen und sich körperlich schonen (vor allem im Bereich der Brustmuskulatur). Die Fäden lösen sich selbst auf.

Asymetrie

Die Ursachen für Fehlentwicklungen der weiblichen Brust sind entweder eine genetische Störung der Brustanlage oder eine äußere Schädigung der Brustanlage vor Beginn der Brustentwicklung.

Zu den häufigsten Anomalien zählen die so genannten Asymmetrien. In diesem Fall ist jeweils eine Brust zu klein oder zu groß. Sicherlich hat fast keine Frau absolut symmetrische Brüste. Doch diese Asymmetrien sind in vielen Fällen kaum erkennbar.

Bei größeren Asymmetrien, unter denen die Betroffenen häufig extrem leiden, ist ein operativer Eingriff oft sinnvoll. Je nach individueller Voraussetzung, wird durch eine ein- oder beidseitige Brustvergrößerung bzw. -verkleinerung ein symmetrisches Gesamterscheinungsbild erzielt.

Gynäkomastie / Brustverkleinerung beim Mann

Gynäkomastie ist eine medizinische Bezeichnung die aus dem Griechischen stammt und für „weiblich aussehende Brüste“ steht. Über die Herkunft der Bezeichnung wird selten gesprochen, da die Bezeichnung selber gut bekannt und allgemein verwendet wird. Die Gynäkomastie betrifft 40% bis 60% aller Männer. Sie kann nur einseitig auftreten oder beidseitig sein. Verschiedene Medikamente, Medikamentenmissbrauch oder unterschiedliche Erkrankungen können eine Gynäkomastie – Überentwicklung der männlichen Brust verursachen, aber häufig ist keine Ursache für ein Gynäkomastie zu finden.

Bei Männern die in Ihrem Selbstbewusstsein durch die Gynäkomastie leiden, kann eine plastisch chirurgische Entfernung der zu großen Brust eine deutliche Erleichterung und stark verbessertes Körperbewusstsein bringen. Bei der Operation werden überschüssiges Fett- und Brustgewebe entfernt und bei besonders ausgeprägten Fällen muss auch zusätzlich überschüssige Haut entfernt werden um eine flachere, straffere und männlichere Brust mit verbesserter Kontur zu erreichen.

Wenn Sie eine Operation für Sich erwägen, habe ich in den folgenden Zeilen versucht einige wichtige und interessante Informationen für Sie zusammen zu stellen, damit Sie eine Vorstellung von der Behandlung und Ihrem Ablauf erhalten. Natürlich können hier nicht alle Ihre Fragen zur Behandlung Ihrer Gynäkomastie restlos beantwortet werden, da dies immer sehr von den persönlichen Umständen abhängt.

Da die Gynäkomastie ein weites Spektrum unterschiedlicher Ausprägungen aufweist und somit auch mit sehr unterschiedliche Techniken und mit unterschiedlichem Aufwand behandelt wird und auch Ihre Gedanken und Wünsche sehr unterschiedlich sind, bitte wir um Verständnis, dass wir weder telefonisch noch per e-mail eine entsprechende Angabe zu den Behandlungskosten oder eine Behandlungsberatung machen können.

Sie haben im Rahmen der Erstordination ausreichend Zeit alle Ihre Fragen zu stellen und ich werde versuchen Ihnen eine umfassende und vollständige Aufklärung zu geben.

Die Erstordination ist eine zeitintensive medizinische Leistung die objektiv und unabhängig vom zustande kommen eines Behandlungsvertrages erfolgt. Mein wichtigstes Ziel als Plastischer Chirurg und meines gesamten Teams ist es, Ihre Erfahrung mit der Plastischen Chirurgie – Schönheitschirurgie so sicher, einfach, angenehm und erfolgreich wie möglich zu gestalten. Dafür arbeite ich mit vollem Einsatz.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Gynäkomastie

Welche Patienten sind für eine Gynäkomastie-Korrektur am besten geeignet?

Eine Korrektur der Gynäkomastie kann bei gesunden und psychisch stabilen Männern in jedem Alter durchgeführt werden. Am besten kann die Korrektur bei Patienten mit straffer, elastischer Haut durchgeführt werden, die sich der neuen Körperkontur optimal anpasst. Die Operation ist nicht geeignet für stark übergewichtige Männer die bisher nicht versucht haben das Problem ihrer Gynäkomastie mit Sport oder Gewichtsreduktion zu verbessern. Auch Patienten die exzessiv Alkohol oder Marihuana konsumieren sind keine geeigneten Kandidaten. Diese Drogen und anabole Steroide können eine Gynäkomastie verursachen. Patienten mit Abhängigkeiten dieser Art müssen zuerst den Konsum einstellen um festzustellen ob die Brustgröße rückläufig ist und erst dann sollte eine Operation überlegt werden.

Wie wird meine Gynäkomastie-Operation geplant?

Ihr erster Besuch in meiner Ordination ist sehr wichtig. Ich werde eine komplette Anamnese, physikalische Untersuchung und digitale Bilder erstellen. Falls Befunde vorhanden sind bringen Sie diese mit, sie könnten für die Diagnose von Bedeutung sein. Besonders genau werde ich Ihre Brust untersuchen ob vor allem Drüsengewebe oder eher Fettgewebe vorhanden ist. Ursachen für die Gynäkomastie wie beeinträchtigte Leberfunktion, benötigte östrogenhaltige Medikamente oder anabole Steroide müssen abgeklärt werden. Falls ein internistisches Problem vorliegt werde ich Sie zu einem entsprechenden Spezialisten zur weiteren Abklärung überweisen. Bei besonders ausgeprägten Fällen kann es notwendig sein vor der Operation eine Ultraschalluntersuchung oder eine Mammographie durch zu führen. Mit diesen Untersuchungen kann auch das relative kleine Risiko eines Brustkrebses ausgeschlossen werden, aber die Zusammensetzung der Brust (Brustdrüsengewebe/ Fettgewebe) kann damit sehr gut geklärt werden. Mit dem Befund aus der Sonographie (Ultraschall) bzw. Mammographie kann die Operationstechnik die zum besten Ergebnis mit den wenigsten Narben führt besser geplant werden. Ich lege besonderen Wert darauf, dass vor einer Operation möglichst alle offenen Fragen geklärt werden und Sie als Patient ausreichend Gelegenheit haben über alle Vorteil aber auch über mögliche Risiken der Operation Ihrer Gynäkomastie nachzudenken. In medizinisch indizierten Fällen übernimmt die Krankenkasse teilweise oder ganz die Kosten für die Operation, ich kläre diesen Umstand selbstverständlich gerne im Rahmen Ihrer Vorstellung in meiner Ordination ab.

Jede Operation beinhaltet gewisse Risiken – welche sind dies im Fall einer Gynäkomastie-Korrektur?

In der Hand des erfahrenen Plastischen Chirurgen sind Komplikationen bei dieser Operation sehr selten bzw. sehr klein. Dennoch kann bei größter Vorsicht und bester OP Ausstattung bei jeder Operation eine Komplikation auftreten, z.B.:

  • Wundinfektion
  • Wundheilungsstörung
  • Blutungen, Hämatome
  • Narkoseunverträglichkeit
  • Verdickte Narben
  • Pigmentverschiebungen
  • Asymmetrie
  • Hautunregelmäßigkeiten
  • Sensibiltätsverminderung der Brustwarze, bzw. des Warzenhofes
  • Asymmetrie von Brustwarze und/oder Warzenhof
  • Revisionseingriff
  • Nachkorrektur bei starker Asymmetrie

Die Häufigkeit und das Risiko für Komplikationen ist natürlich auch von der Ausgangssituation und Ihren Lebensgewohnheiten abhängig (Adipositas, Diabetes, Rauchen, …). Verminderte Sensibilität in der Brust, Brustwarze oder Warzenhof kann bis zu einem Jahr nach der Operation anhalten.

Wie soll ich mich auf meine Operation der Gynäkomastie vorbereiten?

Als Ihr behandelnder Plastischer Chirurg werde ich Ihnen spezielle Empfehlungen geben um sich besser auf die Operation vorzubereiten. Raucher sollten Ihre tägliche Zigarettenanzahl auf ein Minimum ein bis zwei Wochen vor der Operation und nach der Operation ihrer Gynäkomastie in der frühen Wundheilungsphase reduzieren. Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung und behindert dadurch eine ungestörte Wundheilung beträchtlich. Daher ist es sehr wichtig Empfehlungen zu beherzigen um eine möglichst unproblematische Wundheilung nach der Operation Ihrer Gynäkomastie zu gewährleisten.

Wo wird die Operation durchgeführt und welches Narkoseverfahren wird angewandt?

Ihre Operation wird in einem renommiertem Privat – Spital mit vollständig ausgerüstetem und modernem Operationssaal, sowie modernsten ausgestatteten Aufwachraum und schönen Patientenzimmern. Im Regelfall wird die Operation in Vollnarkose durchgeführt, nur bei speziellen Indikationen oder bei einem sehr kleinen Befund kann auch eine Lokalanästhesie mit Sedierung in Betracht gezogen werden. Je nach Befund und Ihrem Wohlbefinden nach der Operation kann die Entfernung der Gynäkomastie tagesklinisch, bzw. im Rahmen eines kurzstationären Aufenthaltes von 2 Tagen durchgeführt werden. Dies ist der große Vorteil, wenn die Operation in einem voll ausgerüstetem Spital durchgeführt wird, da in einem Privat- Spital Ihre Sicherheit, die Sicherheit meiner Patienten in allen Belangen im Vordergrund steht und keinerlei Abstriche während der Operation oder der Aufwachphase und der postoperativen Phase eingegangen werden.

Wie wird die Operation der Gynäkomastie ablaufen?

Wenn Ihre vergrößerte Brust hauptsächlich aus Brustdrüsengewebe besteht, muss dieses mit dem Skalpell oder der Schere entfernt werden. Dazu kann man meisten einen Hautschnitt an der Grenze des Warzenhofes platzieren und über diesen die Entfernung durchführen. Diese Schnittführung kann auch so angelegt werden, dass dabei auch eine Hautstraffung durchgeführt werden kann. Die Narbe liegt in beiden Fällen direkt an der Grenze des Warzenhofes und ist später kaum zu sehen. Zusätzlich kann eine konturierende Liposuktion durchgeführt werden. Das entfernte Drüsengewebe sollte feingeweblich (histologisch) untersucht werden um Brustkrebs auszuschließen. In die Wunde wird eine Drainage eingelegt, die nachfließendes Sekret ableitet. Die Drainage kann meist am ersten bis vierten postoperativen Tag entfernt werden. Wenn Ihre Gynäkomastie hauptsächlich bzw. ausschließlich aus Fettgewebe besteht kann die Entfernung mit Fettabsaugung – Liposuktion erfolgen.

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Dazu werden mehrer ca. 2mm kleine Hautstiche durchgeführt über die die Saugkanülen eingeführt werden können.

Durch die Verwendung von speziellen Kanülen kann das Fettgewebe schonend entfernt werden und eine optimale Hautschrumpfung erwirkt werden. Es bleibt nur sehr selten und nur bei sehr ausgeprägten großen Gynäkomastien ein behandlungswürdiger Hautüberschuss zurück. Nach der Operation sollte ein spezielles Kompressionshemd für 6 Wochen permanent getragen werden um dieses Schrumpfungsprozess besser zu unterstützen und eine möglichst glatte und harmonische Oberfläche zu erreichen.

Bei sehr ausgeprägten Befunden kann es notwendig sein auch Haut mit zu entfernen um ein verbessertes Ergebnis zu erreichen.

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Zentrale Hautresektion, Narbenverlauf nach der Operation

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Hautresektion mit Versetzen der Narbenverlauf nach der Operation, Brustumschlagsfalte

Was wird nach der Operation sein und wie werde ich mich nach der Operation Gynäkomastie fühlen?

Entweder hatten Sie eine Entfernung der Gynäkomastie mit dem Messer oder die Gynäkomastie wurde per Liposuktion – Fettabsaugung entfernt. Durch die Operation werden Sie für einige Tage mitunter leichte Schmerzen verspüren, die sich jedoch durch eine Schmerztablette gut behandeln lassen, die ich Ihnen verschreiben werde. Bei einem tagesklinischen Eingriff sollten Sie dafür sorgen, dass Sie jemand aus der Klinik abholt und mit dem Auto nach Hause bringt und Ihnen ev. bei Besorgungen für zwei bis drei Tage zur Hand geht. Sie werden anfänglich etwas geschwollen sein und Hämatomverfärbungen (blaue Flecken) aufweisen, sodass das Ergebnis nach der Operation anfänglich noch nicht so richtig erkannt werden kann. Um die Schwellung möglichst rasch zu reduzieren und die Hautschrumpfung optimal zu unterstützen sollte ein Kompressionshemd für 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden. Die Schwellungen und Blauverfärbungen werden sich in den folgenden Wochen gut zurückbilden und das Ergebnis nach der Entfernung der Gynäkomastie wird immer deutlicher sichtbar, jedoch sollten Sie mit ca. 3 Monaten und mitunter auch länger – je nach Ausgangsbefund – rechnen bis das endgültige Ergebnis erreicht ist. In der Zwischenzeit sollten Sie zu Ihren normalen Lebensgewohnheiten zurückkehren. Nach ca. 3 -5 Tagen ist Aufnahme der beruflichen Tätigkeit (je nach Beruf mitunter aber auch später) wieder möglich und nach den ersten 6 Wochen können Sie jede sportliche Betätigung wieder ausüben. Sonnenexposition der Narben sollte in den ersten sechs Monaten gemieden werden, bzw. bzw. wenn Sonnenexposition unvermeidbar ist verwenden Sie einen Sunblocker (LSF über 50).

Wie wird mein neues Aussehen sein?

Die plastisch chirurgische Behandlung einer übergroßen männlichen Brust – Gynäkomastie kann Ihr Aussehen deutlich verbessern und Ihr Selbstvertrauen und Körperbewußtsein entsprechend steigern. Bevor Sie sich für eine Operation entscheiden, sollten Sie genau über Ihren Entschluss nachdenken und Ihre Erwartungen an eine Operation mit mir besprechen. Um Ihre Erwartungen mit dem Machbaren zu vergleichen ist eine genaue Untersuchung und Beurteilung der Ausgangslage in meiner Ordination notwendig. Danach kann ich Ihnen auch die genauen Kosten nennen, die sich nach Operationsmethode und Aufwand orientieren, eine faire und individuelle Preisgestaltung für Sie ist immer mein Ziel.

Das Ergebnis nach der Operation ist signifikant und permanent. Wenn Ihre Erwartungen realistisch sind, werden Sie nach der Operation mit dem Resultat sehr zufrieden sein.

Schlupfwarzen

Schlupfwarzen sind nach innen gerichtete Brustwarzen und können das Selbstwertgefühl von Patientinnen erheblich beeinflussen. Darüber hinaus können Probleme beim Stillen auftreten. Meist werden Schlupfwarzen durch ein zu kurzes Milchgangsystem verursacht. Die operativen Verfahren können in zwei Gruppen eingeteilt werden:

Operationen, die die Milchgänge intakt lassen und Operationen, bei denen die Milchgänge durchtrennt werden.

Ziel dieser Behandlung ist es, die Brustwarzen so zu korrigieren, dass sie natürlich nach außen stehen und dadurch das Aussehen der Brust normalisieren ohne die Brustwarzensensibilität zu beeinträchtigen. Bei der milchgangsschonenden Technik kann die Stillfähigkeit in der Regel erhalten werden. Hierbei erfolgt ein kleiner Schnitt an der Basis der Brustwarze, wobei anschließend Brustwarzen- und Vorhofgewebe angehoben und nach außen gezogen werden. Warze und Vorhofgewebe bleiben dabei mit der Brustdrüse verbunden. Durch die Narebnschrumpfung ist es möglich, dass es zu einem neuerlichen Einziehen der Brustwarze kommt.

Daher ist die Korrektur mit Durchtrennung der Milchgänge das häufiger angewandte Verfahren, wobei auch hier ein kleiner Hautschnitt an der Basis der Brustwarze erfolgt und die verkürzten Milchgänge anschließend durchtrennt werden. Durch eine spezielle Nahttechnik wird eine natürlich aussehende Brustwarze mit guter Projektion erreicht. Meistens fühlen sich die Brustwarzen nach einer Behandlung unangenehm an, aber dieses Gefühl hört nach einigen wenigen Tagen auf.

Schlupfwarzen: Die Operation

OP-Daten

Die Operation – Schlupfwarzenkorrektur -kann ambulant in Lokalanästhesie durchgeführt werden, d.h. sie können sofort nach der Operation nach Hause gehen. Die Behandlung dauert ca. 1-2 Stunden, jeweils abhängig vom individuellen Befund.

Nachbehandlung

Die postoperative Schwellung, die nach 2-3 Tagen am stärksten ist, bildet sich zurück und ist nach ca. 3 Wochen vollständig verschwunden. Da meistens selbst auflösende Fäden verwendet werden, ist eine Fadenentfernung nicht notwendig. Körperliche Tätigkeiten können bereits nach 1-2 Tagen wieder aufgenommen werden. Das operative Ergebnis ist dauerhaft. Die Sensibilität der Brustwarzen bleibt unbeeinträchtigt. Da der Hautschnitt direkt auf der Brustwarze erfolgt, bleiben die Narben meistens relativ unscheinbar.

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